Garten Pieper

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Hier wohnen wir
Gerda und Willi Pieper begrüßen alle, die ihr kleines Paradies betreten. Dort leben und wachsen – mit wenigen Ausnahmen – nur heimische Tiere und Pflanzen. Der größte Teil ist selbst gezogen oder vermehrt.

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Begrüßung
Dieser kleine Nasenmann zeigt allen Besuchern, dass sie auf dem richtigen Grundstück sind.

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Blick durchs Fenster auf die Ravensburg
Der Garten (3000 qm) befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Burg Ravensberg. Rund 1/3 der Fläche ist für die Hühner und Enten reserviert.

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Regenbogen
Der Regenbogen verbindet den Namensgeber, die Burg Ravensberg, mit allen offenen Gartenpforten in der Ravensberger Landschaft.

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Narzissen
Nach Schneeglöckchen & Co. sind die Narzissen die erste große Augenweide.

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Strandurlaub
Die Entenkinder genießen den Strandurlaub, und sind froh, dass die Mutter nicht in der Nähe ist.

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Ente auf dem Teich
Mutter Luise nimmt ein ausgiebiges Bad im Teich (offiziell ist hier aber das Baden für Enten verboten).

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Familienanschluss
Kaum aus dem Ei werden die Kleinen in die Familie aufgenommen. Besonders die Kinder bestaunen immer wieder dieses kleine Wunder.

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Obstblüte
Zur Zeit der Obstbaumblüte erwacht auch das Leben in den Ställen. Die von der Ente ausgebrüteten Kleinen leben ausschließlich auf der Weide und ernähren sich von Gras.

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Heidetraum
Im Rondell des Bauerngartens blühen um die Akazie herum die üppigen Rosen "Heidetraum".

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Verliebte Kröten im Teich
In jedem Frühjahr finden sie sich zum Ablaichen bei uns ein.

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Leben im Teich
Die Frösche sind standorttreu und genießen die Sonne.

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Kaulquappen
Der ganze Teich ist in Bewegung durch die unzähligen Kaulquappen. Wenn die alle groß werden....

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Astern und Bienenschaukasten
Um das Leben von Imkerin Gerdas Bienen gefahrlos beobachten zu können, ist ein Schaukasten fest installiert. Glasscheiben gewähren einen Einblick in das emsige Treiben der kleinen Honigmacher. Willis Astern geben einen harmonischen und farbenprächtigen Rahmen dazu.

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Bienen auf der Wabe
Ein seltener Anblick bietet sich dem Betrachter nur, wenn zur Kontrolle des Volkes eine Wabe gezogen wird.

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Der Bienenbaum (euodia hupehensis)
blüht, wenn die Saison schon zu Ende ist. Dann versammeln sich die Bienen zur letzten Nahrungsaufnahme.

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Gartenfenster
Das kleine Heckenfenster gewährt den Kontakt von innen nach außen und umgekehrt und lädt ein zu einem kleinen Schnack durch die Efeuhecke. Dieser bepflanzte Holzschuh hat einen Ehrenplatz bekommen.

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Erbsen
Die unermüdliche Gartenarbeit sowie die Liebe zum Säen und Pflanzen bescheren jährlich eine reichhaltige Ernte und volle Gefriertruhen.

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Renekloden
Sie laden ein zum Naschen und lassen sich gut zu Konfitüre verarbeiten.

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Rote Bete
Nicht nur die dümmsten Bauern haben die dicksten Früchte...

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Ausgediente Holzschuhe
Holzschuhe sorgen immer für trockene und warme Füße. Man kann sie überall stehen lassen und schnell wieder hinein schlüpfen. Wenn sie durchgelaufen sind, haben sie noch einen Dekorationswert. Selbst die kleinen Enkelkinder hatten mächtig Spaß an den klappernden Schuhen, die mit deren Namen versehen waren.

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Kirschwein
Die Kirschenschwemme bescherte den Gartenbesitzern volle Einmach- und Marmeladengläser. Die restlichen 10 Eimer verwandelten sich zum ersten Mal in köstlichen Kirschwein.

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Katzen
Die beiden Katzen Hugo und Wilma halten Stall und Hof mäusefrei und sind echte Schmusetiere mit Familienanschluss.

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Aufpasser
Sally, die Aufpasserin, ersetzt die Haustürklingel. Unbemerkt kann niemand das Grundstück betreten. Jeder wird mit großem Gebell begrüßt. Wenn der Besucher bekannt ist, wird er sofort ins Herz geschlossen.

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Selbstgebackenes
Regentage sind besonders dazu geeignet, um die Gefriertruhe mit selbst gebackenem Brot aus Korn, Sauerteig, Salz und Wasser wieder aufzufüllen.

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Geschnitzte Jakobsmuschel
An den Tagen, wenn im Garten keine Arbeit möglich ist, geht der Gartenbesitzer seinem Hobby nach. Er zieht sich in die Werkstatt zurück, um zu Schnitzen oder mit Holz zu werkeln.

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Holzwerkstatt
Hier bietet sich ein Aufenthalt bei Regen an.

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Vor der Kathedrale
Zu Willis Hobbies zählen auch die großen Radtouren, sei es innerhalb Deutschlands von Süd nach Nord und von West nach Ost, oder auf dem Jakobsweg. Die Kathedrale in Santiago de Compostela war das große Ziel des Weges.

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Saisonabschluss
Alle Gartenfreunde treffen sich zum Saisonabschluss zu einem Sonnenblumen-Foto und danach zum Gedankenaustausch über die Erfahrungen des "Offenen Gartens".

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Ente im Schnee
Als das Thermometer frostige Temperaturen anzeigte, verkroch sich die kleine Porzellanente unter das schneebedeckte Spinnennetz in der geschnitzten Holzlampe.

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Deko-Rad
Das Fahrrad hat zwar ausgedient, aber es eignet sich sehr gut als Dekoration mit immer wechselndem "Gepäck".

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Raupen des mittleren Weinschwärmers
Während des offenen Gartens entdeckte eine Besucherin die beiden riesigen Raupen auf einer Fuchsie. Nach einigen Recherchen war klar, dass aus diesen Raupen nach ihrer Verpuppung in der Erde im Frühjahr wunderschöne Schmetterlinge werden.

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Fuchsienmix
Ein großer Teil der Fuchsien wurde zum ersten Mal aus den Töpfen heraus direkt in die Erde gepflanzt, die Entwicklung der Pflanzen war sehr viel üppiger und unempfindlich gegen Mittagssonne und Trockenheit.

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Winterharte Fuchsien
Die Fuchsien werden im Winter nur mit Laub bedeckt, sie lassen sich sehr gut teilen. Die Lücken kann man gut mit Einjahresblumen auffüllen.

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Saisonende der Fuchsien
Die Fuchsien sind im "Winterquartier", die restlichen schönen Blüten schmücken noch einige Zeit den Tisch.

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Sechs kleine Falken
Seit 15 Jahren brüten jedes Jahr Turmfalken im Fachwerkgiebel. Immer wenn die "Mutter" ausgeflogen war, konnte Gerda Fotos von der Kinderstube machen. Es erstaunt immer wieder, wieviel Mäuse die Eltern zu ihrem Nachwuchs bringen.

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Papillon zu Besuch
Die selbstgezogenen Bartnelken waren immer ein willkommenes Ziel für viele Schmetterlingsarten.

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Anfang Juni
Es ist noch ein weiter Weg bis zur Blüte...

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Dahlien in voller Blüte

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